|
Einteilung der Hunderassen bei FCI/VDH
Rassehunde
werden heute auf Wesen,
Schönheit und Leistung
gezüchtet. Für jede Hunderasse
gibt es einen Rassestandard,
den die
Fédération Cynologique
Internationale (FCI)
erlassen hat. Als größter
internationaler Dachverband
für Hundezucht erkennt die FCI
derzeit 336 Hunderassen an.
In jedem Land
gibt es nur einen
Züchterverband, der von der
FCI mit der Wahrnehmung der
Interessen zur Förderung der
Hundzucht betraut ist. In
Deutschland ist dies der
Verband für das Deutsche
Hundewesen (VDH). Aufgabe
des VDH ist es, die planmäßige
Zucht der Rassen einzuleiten,
zu fördern und die Züchter
fachgerecht zu betreuen.
Da der
VDH
über 250 Hunderassen betreut, kann man/frau leicht die Übersicht
verlieren. Hier sehen sie eine auf den Malteser bezogene Einteilung der
Rassen in die Gruppen 1 bis 10:
-
Hüte- und Treibhunde
-
Pinscher und Schnauzer, Molosser, Berghunde, Schweizer Sennenhunde
-
Terrier
-
Teckel
-
Nordische Schlitten-, Jagd-, Wach- und Hütehunde,
europäische und asiatische Spitze, Urtyp
-
Lauf- und Schweißhunde
-
Vorstehhunde/kontinentale-, britische- und irische-
-
Apportier-, Stöber- und Wasserhunde
-
Gesellschafts- und Begleithunde
-
Coton de Tuléar
-
Exotische Rassehunde
-
Französische Bulldoggen
-
Japan Chin, King Charles Spaniel, Pekinesen
-
Kleinhunde (engl. = Toy Group)
-
Bichon frisé
-
Griffon belge
-
Griffon bruxellois
-
Bologneser
-
Cavalier-King-Charles-Spaniel
-
Chihuahua (Lang- und Kurzhaar)
-
Havaneser
-
Löwchen
-
Malteser
-
Mops
-
Papillon
-
Phalène
-
Petit Brabancon
-
Schipperke
-
Shih-Tzu
-
Kromfohrländer
-
Pudel
-
Tibetische Hunderassen
-
Tibet Terrier/Lhasa Apso
-
Windhunde

'Fee' und
'Rüdi' vor dem Auftritt im
Ring!
|